Port Elizabeth, Südafrika


Port Elizabeth liegt am Indischen Ozean und ist eine westlich geprägte Stadt.
Die westliche Prägung stammt aus der Kolonialisierung der Stadt durch die Briten ab dem 18. Jahrhundert.

In Port Elizabeth finden sich ebenso wirklich gute wie wirklich schlechte Viertel.  Noch immer gibt es seit dem Ende der Apartheid teilweise räumliche und gesellschaftliche Trennungen zwischen Weißen und Schwarzen sowie Coloureds.

So wohnen viele "Schwarze" in Townships unter Verhaeltnissen, die wir als Deutsche uns gar nicht vorstellen koennen.


Mir ist die sogenannte "friendly city" sehr ans Herz gewachsen. Die Nähe zum Wasser, beziehungsweise die vielen Strände und Strandpromenaden sind wunderschön. Die verschiedenen Viertel sind teilweise sehr unterschiedlich, wodurch die Stadt für mich sehr vielfältig ist. Die Menschen hier sind entspannt und freundlich, auf den Straßen ist es nicht so hektisch, wie in vielen anderen südafrikanischen Städten. Es gibt viele Dinge zu sehen, Nationalparks, Museen, das Stadion und und und. Viele Restaurants und Bars können besucht werden und lassen den Alltag hier nie langweilig werden. Die Stadt ist nicht zu vergleichen mit einer deutschen Großstadt, es ist größtenteils recht ruhig und es gibt keinen Stadtkern, wie er uns aus Deutschland bekannt ist. Port Elizabeth ist das zu Hause unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen, Kulturen und Menschen. So auch für mich.